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Passives Einkommen – die schönste Art Geld zu verdienen

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Ich Liebe es! Passives Einkommen ist meiner Meinung nach die beste und schönste Möglichkeit Geld zu verdienen. Das Internet bietet dazu eine Reihe wunderbarer Möglichkeiten dies zu bewerkstelligen und langfristig davon leben zu können. Was gibt es schöneres als Geld, das man passiv nach erledigter Arbeit laufend erhält?

Gleich vorweg: Viele Menschen denken, dass passives Einkommen bedeutet, dass sie nichts tun müssen und das Geld von selbst in deren Geldtasche hüpft … so ist es natürlich nicht! Auch passives Einkommen muss hart erarbeitet werden und wird uns nicht geschenkt.

Passives Einkommen bedeutet also, dass Sie im vorhinein Zeit und Arbeit investieren und nachher laufend dafür belohnt werden. Das klassische Beispiel ist hier der Buchautor. Das Buch wird einmal geschrieben und dann hunderte oder tausende male verkauft. Der Autor muss das Buch natürlich nicht bei jedem Verkauf neu schreiben und wird dann passiv für seine vorherige Mühe bezahlt.

Ein anderes Beispiel: Als Affiliate betreiben Sie zum Beispiel eine oder mehrere Affiliatewebsites und empfehlen auf diesen dazu passende Produkte. Wenn sich genügend Besucher und vor allem Käufer finden, dann können Sie sich zurück lehnen und Ihrem Konto beim Wachsen zuschauen. Auch hier besteht die Arbeit darin eine Website aufzubauen und entsprechende Besucher zu finden die Ihre empfohlenen Produkte kaufen. Sie erhalten dann – passiv – eine Provision für jeden Verkauf.

Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten Geld passiv zu verdienen… hier ein paar Beispiele:

  • Mit einer oder mehrerer Affiliate-Websites
  • Mit einem Weblog (Werbeflächen verkaufen, AdSense einbinden, etc.)
  • eigene Produkte erstellen und verkaufen (E-Books, Software, Inhalte, etc.)
  • und vieles mehr …

Und Offline?

Aber auch im Offline-Leben gibt es viele Möglichkeiten sich einen passiven Einkommenstrom aufzubauen. Ich wette, dass Sie schon so einen besitzen ohne, dass Ihnen das vielleicht bewusst ist. Bestimmt haben Sie ein Sparbuch, einen Bausparvertrag oder ähnliche Sparmöglichkeiten für sich oder Ihre Familie im Einsatz. Auch hier erhalten Sie durch Zinsen passiv Geld … und das ohne, dass Sie direkt etwas dafür tun müssen.

Hier ein paar Anregungen fürs passive Offlineeinkommen:

  • Vermieten Sie etwas (Wohnung, Parkplatz, Lagerflächen, etc.)
  • Zinsen, Anlagen, etc.
  • Mitarbeiter einstellen die Ihre Arbeit erledigen. Natürlich muss auch für Sie am Ende etwas dabei raus springen. (Alternative: Outsourcing)

Was sind passive Einkommensströme?

Dieser Punkt ist meiner Meinung nach sehr wichtig und wird leider sehr oft etwas vernachlässigt. Wenn Sie passives Einkommen generieren möchten, dann bauen Sie sich unbedingt voneinander unabhängige Einkommensströme auf. Darunter versteht man, dass Sie nicht Ihre kompletten Einnahmen auf eine Quelle zurückführen können sollten, um Ihrem Online-Business mehr Sicherheit zu verleihen.

Angenommen Sie haben eine Website und setzen komplett auf Google AdSense. Unglücklicherweise sperrt Google nach einem Jahr Ihren Account und Ihre Einnahmen sinken auf 0. Wenn Sie keine weiteren unabhängige Einkommensmöglichkeiten besitzen, dann könnte Ihre Existenz jetzt sehr bedroht sein.

Weitere Annahme: Sie haben neben Google AdSense auch aktiv Affiliate-Marketing betrieben und die Einnahmen befinden sich auf einem Niveau. Zusätzlich verkaufen Sie eigene Produkte über einen Online-Shop und vermieten Offine eine Wohnung. In diesem Fall macht es Ihnen nur sehr wenig aus wenn Ihre AdSense einnahmen versiegen und Sie haben immer noch mehrere weitere Einkommensquellen die weiterlaufen und für Sicherheit sorgen. Ein gutes Gefühl wie ich finde.

Tipp: Denken Sie immer langfristig und handeln Sie auch so. Auch wenn AdSense am anfang die meisten Einnahmen generiert, macht es langfristig sehr viel Sinn weitere Quellen aufzubauen. Das Risiko, dass plötzlich keine Einnahmen mehr über AdSense, etc. generiert werden ist immer da und es liegt an Ihnen dieses Risiko zu minimieren.

Generieren Sie schon passives Einkommen? Wie sind Ihre Erfahrungen damit? Freue mich auf einen Austausch!

13 Kommentare zu "Passives Einkommen – die schönste Art Geld zu verdienen":

  1. Peter

    Passives Einkommen ist sicherlich eine tolle Möglichkeit wenn dies auch wirklich funktioniert. Es gibt eine Menge Möglichkeiten hierzu, nur leider wird man hier ohne ein gewisse Maas an eigene Arbeit nichts erreichen.

    Zwar habe ich noch keine eigene Erfahrungen an passive Einkommen im Netz aber durchaus Erfahrungen im Offline Bereich. Hier habe ich mehrere Jahre lang Multi Level Marketing auch Networkmarketing gemacht. Auch wenn manche jetzt meine es funktioniert wohl nicht, muss ich sagen das mit ein richtigen Produkt, Unternehmen und eine gesunde Maas an eigene Arbeit ich doch bis zur eine 4 stellige Summe monatlich nebenbei verdient habe.

    Zeitaufwand hierfür? Zwischen 40 und maximal 100 Stunden im Monat, je nachdem was so anlief.

    Funktioniert so was heute auch noch? Sicherlich aber ohne eigene Arbeit geht nichts.

    Sorry Mario wenn dies ein wenig Off Topic war aber es ist auch eine Form von Passiven Einkommen :)

  2. Joerg

    Hmmm Adsense würde ich nicht unbedingt als passives Einkommen bezeichen. Man muss hier ja schliesslich ständig dafür arbeiten, damit auch weiter Leute auf die eigene Seiten kommen. So auch bei meisten Affiliateprogrammen. Stellt man die Arbeit ein, sinken auch die Einnahmen.

    Was anderes wären Lifetimeprovisionen bei Affiliates. Hier hat man einen Verkauf und profitiert dann immer wieder ohne weiter was dafür tun zu müssen.
    Bei den Werbeflächen stimme ich dir aber zu, meist werden diese gleich über Monate verkauft und man hat dann über diesen Zeitraum ein passives Einkommen.

  3. Mario Hieber

    Hm, ich denke darüber lässt sich streiten ;) … wenn man z.B. einen Blog betreibt, dann muss man so oder so ständig für Besucher sorgen. Wenn ich dann AdSense einbaue, dann verdiene ich passiv, weil die Besucher brauche ich sowieso…

    bei Werbeflächen finde ich ist es das selbe … wenn ich keine Besucher auf meine Seite bekomme (also die Arbeit einstelle), dann werden die Werbeflächen für Werbetreibende uninteressant und ich habe auch kein Einkommen mehr …

    Bei Affiliate-Marketing (z.B. bei einer eigenen AffiliateWebsite) ist es natürlich schwerer, weil man da wirklich nur für die Einnahmen Besucher braucht … aber auch das würde sich z.B. über AdWords (wenn profitabel) lösen lassen und wäre dann passiv.

    Generell ist passives Einkommen meiner Meinung nach, wenn man für etwas nicht direkt mehr etwas tun muss. Livetime-Provisionen sind natürlich das Sahnehäubchen wenn es darum geht :)

  4. Joerg

    Ja da beim Affiliate muss ich dir zustimmen, kommen die Besucher über Adwords und werfen dann auch noch einen Profit ab, wär das auch so ein Fall.

    Ich würde bei den Adsense Besuchern dann eher von indirekten Einnahmen sprechen. Unter passiven Einkommen verstehe ich wirklich Einkommen das laufend hereinkommt, aber man dafür keine Arbeit mehr hineinstecken muss. Beispiel man schreibt ein Ebook und vertreibt es dann über ein Affiliate Programm. Die Verkäufe müssen dann die Affiliates besorgen.

  5. Mario Hieber

    Hmm, auch bei AdSense muss man keine Arbeit mehr hineinstecken wenn die Artikel beispielsweise bei Suchmaschinen gut ranken und dadurch laufend Besucher auf die Seite kommen …

    zum Affiliate-Marketing: auch hier muss man z.B. Kundensupport anbieten, was auch Zeit in anspruch nimmt … natürlich kann man das auch outsourcen, aber das kann man bei anderen Bereichen auch….

    ich denke das ganze ist Ansichtssache und jeder muss für sich selbst entscheiden was schlussendlich wirklich passiv ist und was nicht :)

  6. Stefan Ebersold

    Wow, das ist einer der besten Blogbeiträge, die ich in den letzten Tagen gelesen habe.

    Passives Einkommen ist das Ziel aller Internetunternehmer. Bei mir hat es rund 2 Jahre gedauert, bis ich soweit war.

    Das größte Problem ist die enorme Vorarbeit. Man muss ich erst einmal einen Namen mit Expertenstatus aufbauen, Produkte entwickeln usw.

    Zum passiven Einkommen gehört meiner Meinung aber auch für ausreichenden Traffic zu sorgen. Das ist eines der Kernthemen, welches ich auch in meinem Coaching immer wieder versuche klar zu machen.

    Schau doch mal bei mir rein, mein Coaching ist vielleicht ganz interessant und deckt viele Bereiche ab, rund um das Thema Geld verdienen im Internet: http://www.millionen-coaching.de

    Viele Grüße
    Stefan Ebersold

  7. Mario Hieber

    Hallo Stefan, zwei Jahre um ein erfolgreich passives Einkommen aufzubauen ist eine gute Zeit finde ich … andere brauchen viele Jahre dafür bis man wirklich davon leben kann … bin schon gespannt wie lange es bei mir dauert :)

    zum Thema Traffic: ohne Traffic = keine Besucher = keine passiven Einnahmen … soviel ist klar … natürlich muss man hier auch aktiv was machen … aber das wird man immer tun müssen (was auch gut so ist!) … :)

  8. Thomas

    In dem Falle nutzt es auch weitere Anbieter neben Adsense zu kennen und nach einer Sperrung vielleicht auch in Nutzung zu nehmen. Man liesst zwar viel, das Adsense das beste Programm auf dem Markt wäre, allerdings lassen sich bei Contaix ebenfalls tolle Erfolge erzielen. Aber das wichtigste, was auch dein Bericht aussagte ist halt, das man sich nicht nur auf den einen verdienstbringenden Anbieter verlässt, hier ist es ratsam auch weitere Programme mit aufzunehmen.

    Gruß
    Tom

  9. Onliner

    Sich auf eine Einnahmequelle zu verlassen ist nie gut, das ist absolut richtig. Am besten streut man seine Einnahmen über diverse Anbieter. Zum Glück gibt es ja mittlerweile viele Möglichkeiten. Nur bei AdSense muß ich wiedersprechen. Auch wenn Contaxe ganz nett ist, so ist es kein AdSense Ersatz.

  10. Mario Hieber

    @ Onliner: Contaxe kommt an AdSense natürlich bei weitem nicht ran, allerdings sehe ich es schon als eine Alternative wenn man keine andere Wahl hat. Angenommen man wurde bei AdSense gesperrt hat man es schwer einen Anbieter zu finden der AdSense das Wasser reichen kann … da kommt Contaxe meiner Meinung nach (zumindest im deutschen Raum) noch am ehesten ran…

    Einnahmequellen streuen und das Problem ist gelöst :)

  11. online

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  12. Jan

    Hallo,
    ich bin erst heute auf diesen Beitrag gestoßen. Ich denke passives Einkommen ist eine geniale Möglichkeit sich ein Vermögen aufzubauen. Ich unterscheide jedoch für mich zwischen innerem und äußerem passiven Einkommen. Je nachdem ob ich “mein Vermögen arbeiten lasse” oder wirklich “neues Einkommen” generiere. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man auch bei einem passiven EInkommen immer dranbleiben muss und weiter dafür arbeitet. Keine Website läuft 100% alleine und auch bei einem EBook ist es sinnvoll hin und wieder ein bisschen Marketing zu betreiben um die EInnahmen anzukurbeln.

  13. André Ryll

    Also ein passives Einkommen zu bilden ist eine hervorragende Möglichkeit um zu einem wohlhabenden Einkommen zu kommen. Denn im Gegensatz zu einem aktiven Einkommen, für das man regelmäßig und ständig erneut arbeiten muss und das ohne Einkommensteigerung hat das passive Einkommen den Vorteil des progressives (steigendem) Einkommen und es wird regelmäßig ausgezahlt ohne weiteren Zeitaufwand. Einmal aufbauen und von dort an immer wieder davon profitieren. Man sollte zudem mit einem System arbeiten dass einem Erlaubt wann und wo auch immer zu arbeiten und vorallem Produkte zu nutzen die 1. wachsenden Trends folgen und 2. ein regelmäßig wiederkommendes Einkaumen erzeugen wie z.B. Konsumgüter.
    Als Schlusswort:
    Mit dem richtigen System ist das Passive-Einkommen das beste überhaupt. Man profitiert davon ohne dafür erneut arbeiten zu müssen. Das ermöglicht ab einem gewissen Punkt den gewünschten Luxus und ernorme Zeit um diesen zu genießen.

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